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denkMALE – Lebensgeschichten zwischen
Authentizität und Improvisation

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denkMALE

Lebensgefühle vergleichen - Schicksale erzählen -
Ortsbezogene Historie verdeutlichen -
Generationenkommunikation fördern - Senioren würdigen

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denkMALE hat sich auf die Suche gemacht, verborgenes, geheimnisvolles, vor allem aber alltägliches aufzustöbern und in Form eines einmaligen Abends zugänglich zu machen.
Ausgang sind Interviews von Zeitzeugen der Generation 80plus; ihre mündlichen Überlieferungen bieten die Quelle für das Spiel der Schauspieler.
Um Authentizität und Spontaneität in der Darstellung zu erreichen, erhalten die Schauspieler erst während des Abends die Geschichte der Erzähler und erobern sich so schrittweise Aufschluss über den Alltag der Vergangenheit.
Darüber hinaus ergänzen sie die Geschichte mit eigenen Assoziationen in Form von Stimmungen, Meinungen und Gefühlen und schlagen so den Spannungsbogen über drei Generationen.
Jeden Abend eine neue Lebensgeschichte, eine atmosphärische Zeitreise als neue Art der Geschichtsforschung.

Agenda

August 2006
Die Gastspiele im Berliner Theaterdiscounter werden vorbereitet

Mai 2006
Die Premiere wird unter Anwesenheit des Seniorengastes gefeiert.

April 2006
Die Proben beginnen.

März 2006
Die Geschichten werden gesichtet und protokolliert.

Januar 2006
Unserem Aufruf in der Leipziger Volkszeitung an die Generation 70+ aus dem Leipziger Raum, uns aus ihrem Leben zu erzählen, sind zahlreiche Senioren gefolgt, so dass der erste Teil des Projektes beginnen kann.

November 2005
Das Projekt wird unter dreißig Bewerbern vom Beirat des LOFFT Leipzig für die Spielzeit 2006 ausgewählt.