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Teorema - destroy your family from DAS ÜZ on Vimeo. Teorema – destroy your family Das Projekt Teorema hinterfragt den Begriff Familie als Funktion einer Lebensgemeinschaft und ihre Wertigkeit im westlichen Kulturkreis und untersucht Rituale des Familienlebens. Inspiriert durch Pier Paolo Pasolinis Film und Text Teorema. Die Premiere findet im Oktober 2011 in Leipzig statt. Regie führt Christian Hanisch, spielen wird u.a. Armin Zarbock. Beide haben bereits erfolgreich in der Produktion Shipping Out zusammen gearbeitet.
Besetzung Ricardo Endt Regie Christian Hanisch Dramaturgie Ulrich Neustadt Datum und Zeit Premiere: Donnerstag, 06. Oktober 2011, 19.30 Uhr Ort WERK 2 (Halle D) - Kulturfabrik Leipzig, Kochstraße 132, 04277 Leipzig Karten Bestellungen (Preise EUR 12,- oder EUR 8,-) über www.werk-2.de Produktion Eine Koproduktion von „DAS ÜZ“, „Dramatische Spielgemeinschaft 05“ und „Cammerspiele“. Pressetext Eine ganz normale Familie: Vater, Mutter, Tochter. Eine eigene kleine Welt voller Porzellangeschirr und Silberbesteck. Im Zentrum steht der großer Esstisch, an dem sich das häusliche Leben abspielt. Man kennt seinen Platz und seine Rolle im familiären Glück. Dann bekommen sie Besuch von einem jungen, hübschen Mann. Jedes Familienmitglied erliegt sofort der grenzenlosen Liebe, die der mysteriöse Gast ausstrahlt und als er eines Tages, ebenso plötzlich wie er gekommen ist, wieder verschwindet, verfällt die Familie in Agonie und Verzweiflung. Wer war der Gast? Warum war er bei ihnen und wie können sie nach seinem Weggang noch weiterleben? War er Zerstörer, Retter oder Intrigant? War er Teufel oder Gott? Im Zentrum der Inszenierung steht die Familie als soziale Instanz und letzte Bastion im Kampf gegen gesellschaftliches Chaos und Unsicherheit. Welche Bedeutung hat die Familie als Heimathafen heute noch? Wie sicher haben wir uns in unseren Gesellschaftsmodellen eingerichtet? Wir wollen wissen, was die Familie heute sein kann und was von ihr noch übrig ist. Wir wollen überprüfen, wie sicher sie vor äußeren Einflüssen ist und was es braucht, sie zu Fall zu bringen. Das Ende der Familie als Chance? Family is dead, long live the family! Ästhetisch soll vorrangig die Sprache der Bilder wirken. Es wird mit objektbezogener Projektion gearbeitet, einer gezielten Beleuchtung mittels Projektion. Zwei Fotos in Druckqualität Nutzung der Fotos nur für Aufführungsankündigung honorarfrei bei Angabe der Urheberkennzeichnung in der folgenden Schreibweise: „Foto: Mathias Schäfer“. |